Rezension: "Finding Sky" - Joss Stirling

5/10/2012 11:54:00 vorm.



Wie wir da so friedlich inmitten des Chaos standen, atmete ich tief diesen Duft ein, den er verströmte, nach würziger Seife und etwas, das durch und durch einfach nur er war. Bei ihm kam ich zur Ruhe. Wie dumm war ich gewesen zu glauben, dass ich ohne ihn überleben könnte. Meine Ängste hatten mich blind gemacht [...]



Erster Satz:
Das Auto fuhr davon und ließ das kleine Mädchen auf dem Parkplatz zurück.

Sky Bright, hat in ihrem jungen Leben, mehr Schmerz erfahren, als für eine einzelne Person gut wäre. Als junges Mädchen, von gerade einmal sechs Jahren, wurde sie vor einem Supermarkt ausgesetzt. Von da an ging es für das junge, sehr verängstigte und wortkarge Mädchen, von Heim zu Heim, bis sie schließlich mit zehn Jahren von einem liebevollen Künstlerpaar adoptiert wurde: Sally und Simon Bright. Seitdem versucht Sky, Tag für Tag, durch den Alltag einer normalen Familie, zurück ins Leben zu finden. Doch dies ist gar nicht so einfach wie erwartet, denn die Vergangenheit lastet wie ein schwerer, undurchdringlicher Schatten auf ihr. Es belastet Sky, dass sie keine Erinnerung mehr hat und von Albträumen gequält wird.
Als ihre Eltern sich dann auch noch entscheiden von England nach Amerika zu ziehen, hat das junge Mädchen zunächst große Ängste. In einer kleinen Stadt, namens: "Wrickenridge", mitten in den Bergen von Colorado, ist Sky erneut der Außenseiter, erneut die Neue und muss ganz von Vorne anfangen. Doch entgegen all ihrer Erwartungen, findet sie schnell Anschluss und auch sonst, kann sie sich gut in die Schule eingliedern. Nur Einer macht es ihr schwer: Zed Benedict. Unnahbar, arrogant und eingebildet, begegnet der "Bad Boy", Sky, Tag für Tag. Dabei scheint er ein dunkles Geheimnis zu wahren. Doch dann kommt der Moment, an dem sich alles verändert - für Sky, für Zed. Denn Zukunft und Vergangenheit brechen über ihnen zusammen und zeigen: Die Beiden sind durch ein undruchdringliches Band miteinander verbunden.




Idee/Umsetzung:
Mitlerweile gibt es einige Buchideen und vorallem Abläufe, die sich in der Jugendliteratur, immer und immer wiederholen. Ich weiß nicht warum soviele Autoren mit der gleichen Ausgangsgeschichte starten: Neue Schülerin, verliebt sich in den "Bad Boy" der Schule, der zuvor nie jemanden an sich heran gelassen hat. Dieser zeigt, entgegen aller Erwartungen, sehr großes Interesse an der Neuen, verbirgt aber ein dunkles Geheimnis. Wie oft mir diese Idee in den letzten Jahren untergekommen ist, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Aber als ich das Buch begann, war ich geplagt von Ängsten. Ich sehnte mich nach etwas Neuem, hatte aber nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, große Befürchtungen. Schließlich hat keiner daran Interesse, Geschichten zu lesen, die Anderen gleichen. Aber bei "Finding Sky", war es, entgegen jeder Erwartung anders. Dabei lässt einen die Geschichte, nach der letzten Seite, in einem großen Zwiespalt zurück. Vorallem die Beschreibung der Liebesszenen zwischen Sky und Zed, haben mir teilweise eine Gänsehaut über gejagd, einfach weil sie von Liebe und Zärtlichkeit nur so trotzen. Aber dann gab es auch einige, sehr schwache Momente, die unerklärlich und unergründlich waren. Die Autorin hat zwar ein gewisses Talent, bestimmte Szenen voller Liebe, Freundschaft und Familiengefühl zu füllen, doch ein sanfter Übergang in andere Situationen/ Handlungen, gelang ihr leider nicht. So blieb ich oft, nachdem ich ein sehr berührendes und bewegendes Kapitel gelesen hatte, voller Enttäuschung zurück, weil Joss Stirling diesen Moment, durch eine widersprüchliche Szene zerstörte. 
Dabei hat ihre Grundidee durchaus ein großes Potential. Sie hat in ihrem Werk, neue, interessante Wesen geschaffen: Die Savants. Savants sind Geschöpfe, die durch Telepathie miteinander kommunizieren können. Zudem hat jeder Einzelne von ihnen, eine ganz eigene Gabe, die ihn auszeichnet. 

WEITERE INFORMATIONEN ÜBER DIE SAVANTS:
!Achtung, teilweise Spoiler! - zum Lesen makieren...
 
Savants haben im Leben nur ein wirkliches Ziel: Sie müssen ihren Seelenspiegel finden. Ihr Seelenspiegel ist das passende Gegenstück zu ihnen, der perfekte Partner, durch den sie sich erst vollkommen und ganz fühlen. Doch nur wenige von ihnen, finden ihren Seelenspiegel. Wer also ein Leben, ohne seinen perfekten Partner fristen muss, zerfällt schon nach kurzer Zeit, in eine sehr dunkle Phase. Das Vermissen, die Sehnsucht und der Schmerz, nicht vollkommen zu sein, setzt ihnen sehr stark zu und wenn ein Savant nicht aufpasst, kann ihn dies schnell auf die Seite des Bösen ziehen, denn dadurch verliert er sein inneres Gleichgewicht. 

Spoiler - Ende!
 
Die Idee finde ich individuell und es hat mir Spaß gemacht, mit jeder Seite, mehr über die Savants zu erfahren. Doch wie schon erwähnt, hat die Autorin, dieser Idee, an einigen Stellen, ihre Magie entzogen. 

Schreibstil:
Der Schreibstil von Joss Stirling ist angenehm, sehr jugendlich, frisch, aber vorallem: sehr mitreißend. Die Zeit verstreicht, die Seiten fliegen dahin, aber man merkt gar nicht, wie schnell man sich durch die Geschichte bewegt. Dies liegt wohl daran, dass Joss Striling sich auf die wesentlichen Szenen beschränkt und unnötige Passagen ausblendet. Dabei ist mir besonders die leichte, lockere und witzige Schreibweise aufgefallen, die J. Stirling immer mal wieder, ganz selbstverständlich in die Geschichte einfließen lässt und damit ihre Leser zum Schmunzeln bringt. 

Charaktere:
Die Charakter in "Finding Sky", vermitteln jene Kritik, die mich die ganze Geschichte lang, mit einem bitteren Geschmack auf der Zunge begleitet hat. Denn zwar hat die Autorin, mit sehr starken Figuren begonnen, hat diese Stärke dann aber durch Widersprüchlichkeit geschmälert.
Sky ist im Vergleich zu anderen Figuren, in anderen Büchern, besonders. Denn sie wird durch einen dunklen, unergründlichen Fleck in ihrer Vergangenheit begleitet und hatte eine schwere Kindheit. Auch wenn sie sehr verschlossen ist, so lernt man sie als Leser, schon nach wenigen Seiten lieben. Auch Zed, der zweite Protagonist, strahlt etwas Angenehmes am Anfang aus. Er ist der typische "Bad Boy" und gerade dies macht ihn anziehend und beliebt, vor allem bei jungen, weiblichen Leserinnen. Aber dann kommt genau, jener, alles zerstörende Moment, mit dem die Autorin das ganze Gefühl für das Buch niederreißt. Es geht damit los, dass Zed von der einen auf die andere Seite, ohne wirklichen, nachvollziehbaren Grund, verweichlicht. Ganz plötzlich wird er vom "Bad Boy" zum "Schoßhündchen". Als Leser bleibt man völlig perplex zurück und fragt sich, wo der alte, viel beliebtere Zed hin ist. Auch bei Sky schleichen sich diese Momente ein, die ihre ganze Figur, als sehr fragwürdig erscheinen lassen. Diese, nicht nachvollziehbare Widersprüchlichkeit der Figuren, hat dem Buch, in meinen Augen, sehr viel Potential geraubt und mich oft, sehr frustriert und unmotiviert zurückgelassen.

Cover/Innengestaltung/Titel:
Das Cover des Buches ist ein wirklicher Blickfang und gefällt mir sehr gut. Zudem passt der Titel auch zur Geschichte, weil jeder Savant seinen Seelenspiegel sucht und demnach auch Sky "gesucht" wird. Auch auch ihre Vergangenheit, an die sich das Mädchen nicht mehr erinnert, muss in gewisser Weise "gesucht" werden. Sie muss zu sich selbst finden, sie muss "Sky finden". Da sich die Cover nicht großartig voneinander unterscheiden, bleibt nicht mehr viel zu sagen. Bis auf das niederländische Cover, entsprechen sich alle, bis auf die Farbe. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht so ganz, was ich von dem Ausreißer - Cover halten soll. Mir gefällt das männliche Gesicht, welches wohl Zed darstellen soll, nicht. 
Die Innengestaltung des Werkes ist schlicht, passt aber zum Cover. Kleine Verzierungen, leiten jedes Kapitel mit ein. 


[Größeres Bild? "anklicken"]


Weitere Cover:





Es gibt Bücher, an die hat man von Anfang an sehr hohe Erwartungen und es gibt jene, bei denen man sie eben nicht hat. "Finding Sky" von Joss Stirling, war für mich eines dieser Werke, bei denen ich sehr skeptisch und mit kleinen, sehr überschaubaren Vorstellungen an die Geschichte heran gegangen bin. Dabei wurde ich auf sehr unterschiedliche Weisen überrascht. Durch eine sehr starke Grundidee, mit einem jugendlichen, frischen und leicht witzigen Schreibstil, überzeugt die Autorin mit einem temporeichen Werk. Seite um Seite, wird man immer tiefer in ein Abenteuer gerissen, welches besonders durch herzliche Liebeleien der beiden Protagonisten und generell, sehr liebevolle Beschreibungen der Beziehungen, seine Höhepunkte erreicht. Jedoch neigt die Autorin dann dazu, diese besagten, sehr bewegenden Momente, durch widersprüchliche Handlungen und Aussagen zu entkräften. Damit reißt sie ihre Leser immer und immer wieder in einen sehr großen Zwiespalt. Der Widerspruch von Charaktereigenschaften, wie auch verschiedener Handlungen, bescheren diesem Auftakt von Joss Stirling, dann einen sehr bitteren Nachgeschmack. Deshalb lege ich euch die Geschichte nur bedingt ans Herz. Wer auf der Suche nach einer schönen, berührenden Liebesgeschichte ist, die durch eine originelle Grundidee gestützt ist und kein Problem mit einigen Ungereimtheiten hat, der wird sich durchaus von diesem Werk überzeugen lassen können. Für mich wiegen sich Stärken und Schwächen der Geschichte gegeneinander auf. Trotzdem werde ich auf den Folgeband warten, denn in meinen Augen, ist noch viel Potential vorhanden, es muss nur richtig genutzt werden.

Das Buch in Worten:
widersprüchlich, liebevoll, frisch, (teilweise) frustrierend, witzig






 

Joss Stirling studierte Anglistik in Cambridge und war schon immer von der Vorstellung fasziniert, dass es im Leben mehr gibt, als man mit bloßem Auge sehen kann. Um für den vorliegenden Roman zu recherchieren, unternahm sie eine ausgedehnte USA-Reise von den Rocky Mountains bis nach Las Vegas.

[Quelle: dtv]




Seite der Autorin:




Trailer:


Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423760478
ISBN-13: 978-3423760478
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre
Originaltitel: Finding Sky
Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 4 cm 
Meine Altersempfehlung: Ab 13 Jahren
Genre: Paranormal Romance, Fantasy
Band einer Reihe? Ja - 1. Teil








Die zweite Band erscheint im November 2012 mit dem Titel: "Saving Phoenix"

[Es handelt sich hierbei nicht um die Fortführung des Geschichte um Sky und Zed. Sondern in diesem Buch rückt, einer der Brüder von Zed, "Yves", in das Zentrum des Geschehens. Diesmal wird über seinen Seelenspiegel berichtet]


Inhalt:
Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer - er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen...
[Quelle: dtv]


Mein Dank, für dieses Rezensionsexemplar, geht an:



Eure Jenny



Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken...

13 Wortgeflüster

  1. Wow, eine sehr schöne Rezension. Und mich erleichtert sie sehr, denn genau die Dinge, die du ansprichst - verweichlichung des Bad Boys, einige widersprüchliche Wendungen was Gefühle anbelangt, ... - waren meine Gründe mich von dem Buch fernzuhalten. Solche Ungereimtheiten stören mich dann meistens doch massiv und diese Art von Geschichte möchte ich nicht mehr lesen. Deshalb bin ich mir jetzt relativ sicher, dass das Buch nichts für mich wäre. Danke für die Warnung! :)
    Dennoch ist es schön, dass dich das Buch größtenteils doch irgendwie überzeugen konnte...

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  2. @captain cow

    Ja, stimmt..
    Irgendwie lustig, weil ich an dich denken musste, als ich über die Figuren geschrieben habe. Weil du doch letzten das Thema hattest, ob und wie Charakter das Lesen beeinflussen.

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  3. Mir gefällt die Rezension auch sehr gut, denn du begründest deine komplexe Meinung sehr gut! :-)

    Ich bin mir sehr unsicher, ob "Finding Sky" etwas für mich wäre. Die Idee mit den Seelenspiegeln klingt so klasse, aber andererseits habe ich diese ganzen "bad boys" im Genre echt satt ...

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  4. @Kathriona

    Wie gesagt, der "Bad Boy" verschwindet ja nach ca. 100 Seiten. Das habe ich bemängelt, dass er so plötzlich und unerklärlich weg war. Der Protagonist wird ganz weich....

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  5. Bitte nicht böse sein, aber ich finde, Du spoilerst ein bisschen viel. Du schreibst ja selbst, dass es Dir Spaß gemacht hat, wie Du immer mehr über Zed und seine Familie rausgefunden hast (ging mir übrigens auch so!), aber im Prinzip erzählst Du jedem, der Deine Rezension liest schon so gut wie alles über sie.
    Ich hoffe, Du bist nicht böse, denn ansonsten finde ich Deine Rezension auch sehr schön. Vielleicht wäre ein kleiner Hinweis aus Spoiler hier gut.
    LG!

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  6. @Karo

    Quatsch, bin dir doch deshalb nicht böse ;)
    Meinst du die Stelle wo ich über die "Savants" rede?

    Wenn du die meinst, ich habe da auch lange überlegt, ob ich dies schreiben kann/ sollte, aber da es ja elementar ist in der Geschichte und ja auch nach knappen 100 Seiten aufgedeckt wird, empfand ich es jetzt nicht als allzu großen Spoiler ;)

    Liebste Grüße an dich! :)

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  7. Jap, den Teil meinte ich. :) Ich hab damals auch überlegt, was ich reinschreibe in die Rezi, hab aber die ganzen Hintergründe dann weggelassen und nur ein paar Andeutungen gemacht. Ich find es dann einfach schade, wenn man das schon weiß, weil dieser Effekt, dass man doch endlich wissen will, was mit Zed und ja auch mit Sky los ist, dann weg ist. Verstehst Du, was ich meine? Und man kriegt ja auch nicht gleich alles am Anfang serviert, auch wenn Zed Sky bald erzählt, warum und wieso... Der Rest wird ja erst nach und nach aufgedeckt...

    Aber trotzdem lieb, dass Du mich für die Kritik nicht gleich einen Kopf kürzer machst... Manche Blogger können das ja nicht so gut ab. ;)

    Liebste Grüße zurück!

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  8. @Karo

    Ne ist kein Problem
    Ich war mir halt auch sehr unsicher bei der Geschichte. Bin ich normalerweise nicht und normal schreibe ich auch immer wenig, aber irgendwie dachte ich diesmal, dass es passen würde ;) Deshalb find eich es auch lustig, dass ich darauf angesprochen werde, weil ich da auch am Hadern war, weil es, wie gesagt, sonst nicht so meine Art ist...

    Ich hab jetzt einfach mal ein Stück als "Spoiler" verdeckt ;)

    Und für Kritik bin ich immer offen!
    Solange sie nett und aufrichtig formuliert wird.

    Also: Danke! ;)

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  9. Hallo,

    danke für die Rezi. Dass, was du da anprangerst, stört mich selbst so oft in letzter Zeit, dass ich mittlerweile versuche, einen riesigen Bogen um derartige Bücher zu machen. Die Stichworte "Highschool", "Bad Boy", "Lovestory" schrecken mich schon richtig ab.
    Allerdings habe ich noch nicht ganz verstanden, was an "Finding Sky" nun anders ist. Du sagst zwar, dass es das ist, aber letztlich lese ich wieder nur Liebe (okay wenigstens mit sehr gefühlvollen Stellen), gebrochen von unpassenden Stellen.
    Ich bin verwirrt. =)

    Liebe Grüße
    Sandy

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  10. @tintenmeer

    Anders ist in meinen Augen, dass die Geschichte durch die Grundidee viel Potential mitbringt. Zudem ist der Schreibstil echt frisch und witzig. Für mich auch sehr besonders: Wie die Autorin die Beziehungen der Figuren zueinander beschreibt.

    Das sind auf jeden Fall Stärken dieser Geschichte, auch wenn es von dem Ablauf her irgendwie doch das Gleich ist wie so oft und die Autorin halt viel zerstört, indem sie sich widerspricht.

    Hoffe du hast verstanden was ich meine ;)

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  11. Ich lese es bald (ist heute angekommen) und mal schauen, wie es mir gefallen wird. :))
    Danach lese ich mir deine Rezension nochmal RICHTIG durch, aber jetzt, will ich mir nichts spoilern. ^^

    Dank nicht mir, sondern dem Random Integer Generator! :D:D "Purpurmond" ist wirklich klasse, eine leichte, lockere Geschichte, die perfekt abgerundet ist. :)

    GLG
    Lydia

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  12. @Lydia

    Dann wünsche ich dir viel Spaß mit dem Buch!
    Wie gesagt, ich fand es okay.. Bin gespannt, was du dazu sagen wirst und freue mich auf deine Rezension!

    & auf "Purpurmond" bin ich ja sowas von gespannt! Es stand auf meinem Wunschzettel mit den Topbüchern, dich unbedingt, in der nächsten Zeit haben muss! Jetzt wohl eher "musste".. Freue mich wirklich ;)

    Demnach ein Danke an Random & an dich ohne dihc, hätte es dieses Gewinnspiel schließlich nicht gegeben ;)

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  13. Danke für den Spoiler. Manchmal brauche ich so infos damit ich weiß ob mich das buch interessiert oder nicht :D

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